[38] (S. 22): Die Briefe, die er damals an seine Tante Tatjana schrieb, sind angefüllt mit Herzensergüssen und Tränen. Er ist, wie er sagt, „Liova-riova”, Leo der Greiner (6. Januar 1852).

[39] (S. 22): „Der Morgen des Gutsherrn” ist das Bruchstück eines geplanten Werkes „Roman eines russischen Gutsbesitzers”. „Die Kosaken” sind der 1. Teil eines großen Kaukasusromans. Das gewaltige Werk war nach der Absicht des Verfassers nur eine Art Einleitung zu einem zeitgenössischen Epos, dessen Mittelstück die „Dekabristen” sein sollten.

[40] (S. 23): Der Pilger Krischa oder der Tod der Mutter.

[41] (S. 24): In einem Brief an Birukow.

[42] (S. 24): „Der Morgen des Gutsherrn” wurde erst 1850-1856 beendet.

[43] (S. 25): „Die beiden Alten” (1885).

[44] (S. 26): „Der Überfall.”

[45] (S. 27): Obwohl sie erst viel später, im Jahre 1860 in Hyères beendet wurden (erschienen sind sie erst 1863), so stammt doch der größere Teil des Werks aus dieser Zeit.

[46] (S. 27): „Die Kosaken.”

[47] (S. 29): „Vielleicht”, sagt der in die junge Kosakin verliebte Olenin, „liebe ich in ihr die Natur... Indem ich sie liebe, fühle ich, wie ganz ich an der Natur teilnehme.” — Oft vergleicht er die Frau, die er liebt, mit der Natur. „Sie ist wie die Natur gleichmäßig, still und schweigsam.” An anderer Stelle bringt er den Anblick der fernen Berge und „dieser majestätischen Frau” in Verbindung miteinander.