„Es gefällt Ihnen so besser?“
„Nein, aber Spaß hat es mir gemacht, und bequemer war’s auch . . . und schließlich ist mir’s egal; die Hauptsache bleibt, daß ich Käufer finde . . .“
Jetzt hatte sie ihren letzten Trumpf ausgespielt und hielt inne, nahm ihm das Gekleckse aus den Händen und lachte hellauf.
„Was sagen Sie? Noch greulicher, als Sie sich’s vorgestellt haben?“
Er fragte kummervoll:
„Aber wozu, wozu machen Sie solches Zeug?“
Mit einem guten Lächeln voll mütterlicher Überlegenheit betrachtete sie sein tiefbetrübtes Gesicht: dieses lieben, verwöhnten Bürgersöhnchens Lebensbahn war so eben gewesen, daß er sich nicht vorstellen konnte, wie man oft gar klein beigeben mußte, um nur . . .
Er fragte noch einmal:
„Wozu? Sagen Sie mir nur: wozu?“
(Er war förmlich schuldbewußt, wie wenn er diese Kunstgreuel verbrochen hätte . . . So ein guter kleiner Junge! Sie hätte ihn küssen mögen . . . in allen Ehren, auf die Stirn.)