„Welche andern?“ sagte Lutz.

„Die Armen,“ antwortete Peter, „alle, die nicht sind wie wir.“

„Sie sollen es machen wie wir. Einen anderen lieb haben.“

„Aber werden sie auch Liebe finden? Das gelingt nicht jedem, Lutz.“

„O doch!“

„Aber nein. Du weißt nicht, wie teuer du das Geschenk bezahlt hast, das du mir gibst.“

„So gab ich mein Herz der Liebe, meine Lippen dem Geliebten wie meine Augen dem Sonnenlichte; es ist kein Geben, es ist ein Nehmen.“

„Aber es gibt Blinde.“

„Wir werden sie nicht heilen. Wir müssen sehend sein an ihrer Statt.“

Peter schwieg lange.