„Besser als das da sind die Semmeln gewiß nicht! . . . Bitte, nehmen Sie doch! . . .“

Sie lachte und wollte nicht recht. Da steckte er ihr das Brötchen in die Hand; die Hand behielt er in der seinen.

„Sie machen mir eine solche Freude damit . . . Kommen Sie doch, setzen wir uns! . . .“

Er führte sie zu einer Bank in der Mitte der Allee, die das Bassin umsäumt.

„Ich habe noch etwas . . .“

Er zog ein Täfelchen Schokolade aus der Tasche.

„So eine Naschkatze . . . Aber was wollen Sie noch sagen?“

„Hm . . . ich schäme mich, das Papier ist schon weg von der Schokolade . . .“

„Ach geben Sie nur her, es ist ja Krieg.“ Er sah zu, wie sie knabberte.

„Zum ersten Male merke ich, daß der Krieg auch sein Gutes hat.“