»Aft ist's dir nit recht, Vef ...« jubelte er auf. »Aft soll i bleib'n ...«

»Geh'!« wiederholte sie ... »wenn di g'lustet. I brauch' di nit.«

»Nit?« Zweifelnd sah er ihr in die Augen und wurde auf einmal ganz zuversichtlich ... »Schau, Vef ... wann du mi grad' a kloans ... kloans bissele gern haben könntest ... i moan, i wisset an Ausweg, daß wir zwoa do z'sammenkömmen taten!« sagte er bittend.

»Möchtest amend gar aa auf Amerika ummi?« spöttelte sie schon wieder.

Der Wastl schüttelte den Kopf. »Sell war' nix für mi!« sagte er schwerfällig. »Könnt' mi nit entschließen dazu. I g'hör' in die Berg' und du aa ... Madel!« fügte er warm hinzu. »Hab' alleweil an Zweifel g'habt in die letzten Wochen, ob's di nit do amend ansiecht, dö Sach' ... ob du ...«

Die Vef ließ ihn nicht ausreden, sondern lachte ihm hellauf ins Gesicht.

»A so a Tolm ... a narreter. Ich sag's do alleweil, daß i nit narrisch bin.«

»Ah nit?« machte der Wastl erleichtert.

»Naa. Aber schon gar nit. Hast mir iatz no a sölle Verrucktheit zu sagen? I muß iatz hoamgiahn!« sagte sie barsch.

»Zu sag'n hatt' i freili no eppas ...« kam es langsam über die Lippen des Burschen. »Kann ja a Stückl mit dir giahn, wann's dir recht ist?«