„Siehst du nicht, daß er angejahrt ist, daß seine Liebe alt und kalt werden wird, daß du nichts zurückerhältst für deine dargebrachte Jugend?“
„Ich liebe ihn,“ sagte das Mädchen ohne jegliche Logik.
„Es ist unerwiesen, ob er dich liebt!“
„Was tut das? Ich liebe ihn.“
„Aber das kann nicht dauern! Es wird ein gräßlich Erwachen geben, für dich und mehr noch für ihn, wenn er sich in deine Arme und in den Ton deiner Stimme einspinnen ließe! Bist du denn im Traum? Donnern möchte ich mit dem Worte: ‚Es kann nicht dauern!‘“
„Was dauert auf Erden?“ fragte das Mädchen.
„Liebe kann ein leblang dauern.“
„Mir ist jeder Augenblick, da ich ihn liebe, die Ewigkeit.“
„Du bist sinnlos, behext, lächerlich!“