»Materdeies, der Jupp! Jitz äwwer flöck!«
Vorsichtig, um die Ruhe des Hauses nicht zu stören, schlurfte er zur Haustür, öffnete leise und ließ den Herrn eintreten. Und leise schloß er die Tür zum Flur, als sie im Zimmer standen.
Joseph Otten warf Hut und Mantel aufs Bett, stellte sich an den Ofen und rieb sich die Hände. Der Alte sah zu.
»Morjen, Här.«
»Morgen, Klaus.«
»Auch widder mal das Vergnügen?«
»Auch wieder mal.« Joseph Otten wandte sich um und sah dem Alten ins Gesicht. »Oben,« und er nickte mit dem Kopf zur Decke, »oben alles mobil?«
»Bestens in Ordnung.«
»Das freut mich.«
»Die Freud’ sollt’ mr verlange könne. Ich hätt’ Ihne dat äwwer auch schriftlich mitteile gekonnt, Herr Doktor.«