»Ja, wenn du schreiben konntest: das ist nun geordnet, oder: es lohnt nicht der Mühe darauf einzugehen.«
»Es ist doch ein Glück, daß ich Arbeit habe.«
»Das ist bei dir die Umschreibung für Sorge. Von mir will ich nicht sprechen. Aber Carmen? Sie hat dir viel zu schaffen gemacht.«
»Sie ist in dem Alter, das an alle Mütter größere Anforderungen stellt. Weshalb sollte mich eine Ausnahme treffen?«
»Sah sie hübsch aus, als sie zur ersten Kommunion ging?«
Frau Maria lächelte. »Du bist ein eitler Mensch.«
»Und es sind dir keine Hindernisse in den Weg gelegt worden?«
»Wegen der Firmelung? Nein.«
»Dem Kind nicht. Aber der Mutter?«
»Ach, Joseph,« sagte Frau Maria abwehrend, »was bedeutet das? Mir kann das doch nichts anhaben. Ich lass’ mir doch mein Leben, das ich eines Tages schön und später für lebenswert befunden habe, durch äußere Einflüsse nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Sei unbesorgt. Ich nenne heute nicht schwarz, was ich gestern weiß nannte.«