»Ich werde Sie als Quartiermacher vorausschicken, wenn Sie nicht artig sind. So, setzen Sie sich. Hier ist ein Glas Sekt. Nun wollen wir singen und klingen, bis sich draußen der Schwarm verlaufen hat.« Er hob das junge Mädchen vom Tisch herunter. Die Wogen der Fastnachtsseligkeit schlugen kräftig ins Lokal.

»Du, Carmen ...« flüsterte Laurenz Terbroich. Er saß neben ihr und erhaschte ihre hin und her pendelnde Hand.

»Ja — —?«

»Dein Vater soll dich heute abend mit auf den Gürzenichball nehmen.«

»Ich darf noch nicht hin. Ganz gewiß nicht.«

»Frag ihn doch. Die halbe Tanzstunde kommt.«

»Vater,« schmeichelte Carmen, »wohin gehen wir denn von hier aus?«

»Nach Hause, du Nimmersatt.«

»Bleibst du denn auch zu Hause? Sag doch. Oder gehst du zum Gürzenich? Ach du. Sag’s doch.«

»Du möchtest wohl mit? Kind, daran ist nicht zu denken.«