» Tre volte voi ho visto e sono perdutto,

E mille volte a voi ho pensato.

Tre volte vostra mano ho stretto,

E mille volte la mia ho vasato ...

Signora, dite: ›Sí‹,

A voi non costa niente,

Una occhiata solamente,

Capisco io che vol dire.«

Schritt für Schritt war sie ins Zimmer gekommen. Jetzt lehnte sie an seinem Stuhl. »Was sagt das Liedchen?«

»Das Liedchen? Der Sänger! Er sagt und klagt: ›Dreimal habe ich Euch gesehen und bin verloren, und tausendmal hab’ ich an Euch gedacht. Dreimal habe ich Eure Hand gedrückt und tausendmal die meinige gesegnet. Signora, sagt doch ja! Euch kostet es nichts. Einen Blick nur — und ich verstehe, was er sagen soll.‹«