»Ich fürchte, es wird außer den Fehlern nicht viel bleiben, Maria.«

»Das laß meine Sorge sein. Menschen, die eine Mission haben, können keine Alltagsmenschen sein, und daran halte ich fest, wenn sich die Fehler zu häufen scheinen. Du gehörst der Welt.«

»Mit meiner Kunst! Aber nicht mit meinem Menschen. Das ist es ja gerade.«

»Als ob ihr das trennen könntet.«

»Ich kann’s nicht, Maria. Und die, die draußen um mich herum sind, wollen’s noch weniger.«

»Deshalb bleibe ich ja doch, was ich bin, Joseph.«

»Was bleibst du?! Der Hafen für das vom Sturm zerpflückte Schiff. Die Krankenstube für den zerzausten Soldaten.«

»Wenn es Soldaten geben soll, muß es auch Krankenschwestern geben.«

»Soldaten und Künstler sollten keine Frauen an sich ketten.«

»Doch, Joseph. Sie müssen einen Hafen wissen, in dem sie von ihren Wunden genesen können, um — neue Kräfte zu neuer Ausfahrt zu sammeln.«