»Schön? Schön? Was ist das für ein armselig Wort. Im Paradies war ich, Maria! Und wenn ich daran denk’ — nein, weißt du, nicht morgen schon. Ich warte noch ein paar Tage.«
Sie machte sich von ihm los. »Nein, morgen. Es bleibt dabei. Wir wollen uns doch nicht quälen — —.« Und sie lief zur Tür hinaus. Ihre Kraft war zu Ende. —
Bevor Otten abreiste, ging er zum alten Klaus hinab. »Heute abend geht’s fort, Klaus.«
»Domet verzälle Sie mr kein Neuigkeit.«
»Hast du es gewußt?«
»Seit die erste Schwalw retour is, hann ich et gewoß’.«
»Adieu, Klaus. Und wenn ich länger bleiben sollt’ — gib acht auf die Frau.«
»Dat brauchen Se mr nit extra zu sage. Adjüs, Jupp. Un komm klöger no Hus.« —
Frau Maria kam vom Bahnhof zurück. Der alte Klaus saß bei Carmen am Tisch und bastelte Segelschiffchen aus Walnußschalen. Als er die Frau eintreten sah, wünschte er gute Nacht und verließ das Zimmer.
»Nun ist der Vater fort,« sagte Frau Maria und setzte sich still zu dem Kinde. In Hut und Mantel.