»Maria, spotten Sie nicht?«

»Soll ich Sie dasselbe fragen?«

»Maria« – er streckt die Hände nach ihr – »welch ein Zauber geht von dir aus!« – –

»Und welch ein Zauber von dir!«

»Ich werde die Sehnsucht nicht mehr los werden.«

»Und ich nicht mehr das Glück. Da bin ich reicher.«

Er hielt sie in seinen Armen, ganz fest, als müßte er sie sich in dieser einen Umarmung zu eigen machen. Er küßte ihre Lippen, ihr Haar, und die Linien ihres Körpers streichelnd, sagte er nur: »So schön bist du – so schön bist du.« – –

Da stiegen ihr die Tränen in die Augen und hingen wie strahlende Perlen an ihren dunklen Wimpern.

»Geh jetzt, Liebster. Nun hat mich das Leben geküßt und gesegnet. Nun wird mir alles leicht.«

»Auch das, mich aufzugeben?«