Kurz danach beugte sich der Papa zum Wagen hinaus und schleuderte weit ausholend ein Bambusrohr in den Abgrund.
Herr Dr. Bürstenfeger fuhr zurück, die Hand vor den Augen, es schwindelte ihm.
Die brasilianische Dame lachte laut auf. Der kleine Knabe und das kleine Mädchen lachten auch aus voller Kehle.
Herr Dr. Bürstenfeger sah die Dame aufs höchste verwundert an. Carlos und Nicolás, von ihrer Fröhlichkeit angesteckt, lachten mit, ohne zu wissen, um was es sich handelte.
Nach dreiviertelstündiger Fahrt war man am Ziel. Man hatte noch fünf Minuten zu steigen; dann stand man oben auf der Spitze des Corcovado am Rande einer niedrigen Mauer.
Man sah weit hinaus aufs offene Meer. In der Reede wimmelte es von Schiffen. Von allen Richtungen fuhren Schiffe in die Bai hinein.
„Herrlich, herrlich!“ rief Herr Dr. Bürstenfeger.
„Sehen Sie diese vielen schönen bunten Käfer auf der Mauer!“ riefen Carlos und Nicolás.
„Genießt jetzt lieber den Anblick dieses unvergleichlichen Panoramas“, antwortete der Lehrer. „So Schönes wird euch nicht so leicht im Leben wieder geboten werden!“
Sie standen noch einige Zeit oben, dann fuhr die Bahn wieder zurück.