„Schwarzer Pfaffe, Schiffsuntergang!“ rief der Herr mit der fahlen Glatze.
Man eilte in der Richtung, woher die Schreie kamen, allen voran Bepino der Nachtsteward.
Er riß die Tür einer Kabine auf.
Mit einem Satz stand Herr Dr. Bürstenfeger neben ihm. Aber er prallte zurück.
In ihrem Bett lag Fräulein von Pfnühl, und ein fliegender Fisch schnellte über ihr auf und nieder.
Auch die übrigen Passagiere wichen zurück.
Gleich erschien Bepino aus der Kabine, den Fisch, der heftig zappelte, in den Händen.
„Durch die offene Luke hat er sich ins Bett der Dame verirrt!“ rief er vor Lachen platzend.
Es erfolgt ein allgemeines Gelächter.
Hinten vor ihrer Kabinentüre standen Carlos und Nicolás in ihren Nachthemden und lachten auch aus vollem Halse.