Pause.
„Aber ihr gefallt mir, ihr seid beherzt. Ich, Dupont, auf meine Verantwortung hin ... ich nehme euch mit!“
Carlos stieß einen Freudenschrei aus, daß Nicolás erwachte.
„Warte vier Minuten noch!“ rief er, „wir ziehen uns an, ohne uns zu waschen!“
Die Knaben stürzten in ihre Kleider und standen knappe vier Minuten später in ihren Matrosenanzügen und mit ungekämmten Köpfen bereit zur Tigerjagd.
„Mes braves garçons,“ entschlüpfte es Dupont auf französisch, „ihr dürft abwechselnd, bis wir zur Kanoe kommen, mein Gewehr tragen, weil ihr so tapfere Bengels seid.“
Stolz umklammerte Carlos das „Remington“, doppelt stolz, weil er glaubte, es sei geladen, wie Dupont versicherte.
„Ist die Kanoe auch wirklich gut?“ fragte der Franzose mit einem mißtrauischen Blick auf den Eimer.
„Gut genug“, sagte verächtlich der Gaucho.
Als man am Flusse ankam, sah Dupont zu seinem nicht geringen Schrecken, daß die Kanoe bis beinahe zur Hälfte mit Wasser angefüllt war. Kröten schwammen darin herum, an den Wänden klebten Laubfrösche.