Ohne eine Miene zu verziehen, begann Gonzales mit seinem Eimer das Wasser herauszuschöpfen, wobei es sich herausstellte, daß unten ein nicht unbeträchtliches Loch war.
Dupont zögerte, in das Boot zu treten, Gonzales aber meinte, es mache nichts.
Und so stieß man denn ab.
Zuerst wurde das Ufer abgesucht. Der Franzose stand in der Mitte der Kanoe, das Gewehr im Anschlag und spähte umher. Die Kanoe füllte sich mit Wasser; Gonzales war fortwährend mit dem Eimer beschäftigt.
Carlos und Nicolás saßen nebeneinander, die Beine emporgezogen. Ihre Gesichter glühten vor Erwartung.
„Endlich,“ sagte Carlos, „endlich werden wir den Tiger erschießen!“
Plötzlich schnellte er auf, daß der Kahn beinahe umgekippt wäre, klammerte sich bebend an Dupont und zeigte krampfhaft nach dem Ufer: „Der Tiger ... schieß, Dupont!“
Dupont, in maßloser Aufregung, feuerte ab.
Der Rauch verzog sich, es war kein Tiger.
„... die Blätter ... das Gras, und ich sah was Braunes und Gelbes, wahrhaftig, ich glaubte ...“ stammelte Carlos.