Der Kapitän, der ihnen scheinbar das Fischen gar nicht übelgenommen hatte, erklärte sich bereit, und wirklich fuhr er so nahe daran vorbei, als er konnte.
Von allem Gesinde aber waren nur Ramon der Stallknecht und Miguel der Koch anwesend.
Carlos und Nicolás waren ganz außer sich vor Freude, winkten und schrieen, man konnte aber nichts verstehen.
In gestrecktem Galopp kam plötzlich Juan auf Carlos’ Pony, das er ihm für die Zeit seiner Abwesenheit geliehen hatte, dahergeritten.
Um zu zeigen, daß er so schnell als das Schiff sei, ritt er in Karriere mit diesem parallel und hieb unbarmherzig auf das Pferd ein; mit seinem dicken Bauch und seinem kurzen Halse glich es einer dahinstürmenden Wildsau.
Carlos hatte sich anfangs gefreut, dann aber begann er, sich über Juan zu ärgern.
„Hau nicht so! Hau mein Pferd nicht so!“ schrie er, „sonst hau ich dich!“
Juan aber kehrte sich nicht daran, erstens weil er nichts hörte, und zweitens, weil Carlos ihn doch nicht hauen konnte.
Die Passagiere aber lachten. —