[123] Nach einer Liste Clowes IV, Seite 113, in der die Namen der Schiffe und der Kommandanten, sowie die Ursache des Verlustes angegeben sind.
[124] Hauptquellen: Schlosser und Zimmermann (vgl. Fußnote Seite 205); Clowes Band III; Spears Band I; Campbell Band V. — Die Angaben über die Stärke der Heere auf beiden Seiten in den verschiedenen Quellen weichen oft sehr voneinander ab. Der Grund mag darin liegen, daß die Zahlen bei der Unzuverlässigkeit der amerikanischen Milizen sehr wechselten und daß ein Kriegsschauplatz häufig dem andern aushalf; englischerseits darin, daß der eine Autor nur die regulären Truppen zählt, der andere die Milizen Kanadas und die Truppenkörper der sogenannten Loyalisten mitrechnet. Wir geben die Zahlen nach sorgfältigster Abwägung; bei der untergeordneten Bedeutung des Landkrieges für uns dürften etwaige Irrtümer ohne Belang sein.
[125] Die Haupttaten dieser Kreuzer, wie auch der spätere Freibeuterkrieg der Amerikaner sind eingehend und lesenswert dargestellt in Spears Band I.
[126] Nach Zimmermann, Band III, Seite 409 stand das Papier zum Metallgelde Ende 1776 wie 2½ : 1; 1778 wie 5½ : 1; 1779 wie 27½ : 1; 1780 wie 55 : 1.
[127] Eingehender, besonders auch über die Flottillen auf den Binnenseen, vgl. Clowes III, Seite 357, und Spears I, Seite 84.
[128] Clowes sagt, Band III, Seite 385: „Diese Bewegung, eine Meile vor der Front des Feindes, gelang infolge der Trägheit General Howes und seiner Vorliebe für eine gute Mahlzeit; er war in dieser Nacht von einer listigen amerikanischen Dame (a shrewd lady) eingeladen.“ Auch in allgemeinen Geschichtswerken wird dem General Bequemlichkeit und daraus entsprungene Nachlässigkeit vorgeworfen im schroffen Gegensatz zu seinem Bruder, dem Admiral.
[129] Vom Lord Germaine, der an der Spitze des Kolonialamtes stand und dem die Leitung des Krieges zufiel, wird wie von Howe gesagt, daß er seine Pflichten sehr leicht genommen habe; häufig soll er in Gesellschaften die eiligsten Depeschen ungelesen in die Tasche gesteckt und dann vergessen haben.
[130] Die kecken Taten der kleinen Marine sind ausführlich und lesenswert beschrieben in Spears Band I; die wichtigsten Gefechte mit englischen Schiffen auch in Clowes Band IV, Minor actions 1762–1792. Einiges werden wir bei Betrachtung des „Kleinen Krieges“ am Schluß des Kapitels bringen.
[131] Hierbei leistete der ehemalig preußische Offizier von Steuben, der im Dezember 1777 eintraf und zum Inspekteur sowie Instrukteur ernannt wurde, wesentliche Dienste. Ihm ist es hauptsächlich zu danken, wenn aus den Milizen nach und nach ein leidlich brauchbares Heer geschaffen wurde.
[132] Besonders benutzte Quellen: Mahan I; Clowes Band III (das betreffende Kapitel ist auch hier von Kapitän Mahan bearbeitet, aber später als dessen eigenes Werk, und weicht deshalb zuweilen von diesem ab); Lacour II, Chevalier II, zwei Werke, die sich wertvoll ergänzen; Campbell Band V und VII; Troude Band II; Bonfils Band III. Die kleinen Begebenheiten findet man bei Clowes erst im Bande IV, Kapitel „Minor actions 1763–1793“.