[21] Zu dieser Betrachtung ist neben den Hauptquellen für die innere Geschichte der Marinen auch Mahan I an verschiedenen Orten benützt.

[22] Dieser Vorteil wird von den Franzosen vielleicht über Gebühr hervorgehoben.

[23] Beschreibungen der Uniformen vgl. Clowes III, Seite 21 und 347.

[24] Vgl. Band I, Sachregister unter „Taktik“.

[25] Dublieren, d. i.: den Feind zwischen zwei Feuer nehmen.

[26] Feuerlee ist die dem Gegner abgewandte Seite.

[27] Luvstellung bedeutet windwärts (über dem Winde) vom Gegner.

[28] Beim „Wenden im Kontremarsch“ drehen von vorn beginnend die Schiffe eines nach dem andern, wenn sie auf der Stelle angekommen sind, wo das erste gewendet hat; so bleiben die Kiellinie und die Reihenfolge der Schiffe bestehen. Beim „Wenden zugleich“ drehen die Schiffe gleichzeitig auf den Stellen, wo sie sich beim Erhalten des Befehles befinden; die Flotte steht dann gegen vorher in „Kehrt“, die Schiffe sind auch nicht mehr in Kiellinie, sondern müssen sich für eine solche erst wieder ausrichten. Entsprechend wird auch das „Halsen“ auf beide Weisen ausgeführt.

[29] Wir führen die englische Gefechtsinstruktion hier an, da die Engländer in den Schlachten der nächsten Kriege stets die Angreifenden waren und dadurch die Taktik der Franzosen beeinflußten. Eingehend bespricht die Entwicklung dieser Instruktion Corbett „Fighting instructions“ (vgl. Quellenverzeichnis).

[30] Es sei daran erinnert, daß eine Flotte meistens in drei Geschwader: Vorhut, Mitte, Nachhut, geteilt wurde.