„Ah — genug davon!“

„Wollen Sie dies schöne Frankreich im Bürgerkrieg sehen statt im Krieg gegen Wilhelm?... Unsere breite, russische Natur erträgt viel. Aber nun habt Ihr uns lange genug ausgesogen!“

Der General griff sich an den weißen Kopf.

„Wir Euch ausgesogen mit unserem guten Geld? Mit den Ersparnissen Frankreichs?“

„Auch Rußlands Opferwilligkeit hat seine Grenzen!“

„Mein Gott: ist das die Sprache gegenüber seinen Verbündeten?“

Schjelting lachte und legte dem kleinen, zornroten Soldaten von oben die Hand auf die Schulter.

„Ich spreche jetzt als ein freier Slawe! Ich bin ein Sohn des großen Rußlands, das sich anschickt, seine geschichtliche Sendung zu vollbringen! Ihr habt zu folgen!“

„Befiehlt man unter Freunden?“

„Wie ist es denn mit dieser Freundschaft? In der Tat: Man hat in Kronstadt und Reval Champagner getrunken. Ihr habt Eure Mole in Cherbourg in Trümmer gerannt, weil unser Väterchen zu seekrank war, um zu landen... Es wurden Depeschen gewechselt und Geschäfte gemacht. Es wurde gestohlen...“