„Daß Sie dabei lachen können...“

„Aber wie!... Liebster, Bester...“ Er faßte ungestüm die Hände des Geheimrats und preßte sie zwischen die seinen. „Ich hab’ gleich nach Berlin telegrafiert. Eben hab’ ich Antwort! Stellen Sie sich vor: Ich krieg’ ein Kommando! Sie können mich alten Kerl noch brauchen! Und ich bin doch vor fünf Jahren schon ’raus! Ach, ich bin ja so glücklich wie ein Kind... Und erst meine Frau!“

„Hat sie denn nicht Sorge, daß Ihnen Etwas...“

„Na — dann holt mich eben der Deubel! Dann hab’ ich diese Carcasse da lang genug in dem guten Wiesbaden spazieren geführt! Aber erst wollen wir sie verbimsen! Wichse... Wichse... Wichse...“

Der alte General hieb zornwütig mit dem Arm durch die Luft.

„Drei von meinen Jungens gehen gleich am dritten Tag mit ’raus! Mein Schwiegersohn auch! Blos der Älteste, der Paul, sitzt noch bei den Türken...“

„Ja. Ich weiß...“

„Zum Glück hat er sich dort noch nicht gebunden. Es stand gerade vor dem Abschluß mit seiner Anstellung. Ich hoffe immer, er ist schon auf dem Weg hierher. Dann ist Alles mobil, was von uns Isebrinks Beine hat! Famos!“

„Ich beneide Sie!“