»Jetzt brennt Ekeby!« sagte sie und lachte.

Kevenhüller hatte den großen Hammer erhoben und wollte ihn ihr an den Kopf werfen, da aber sah er, daß sie sein Feuerrad in der Hand hielt.

»Siehe, was ich für dich gerettet habe,« sagte sie.

Kevenhüller warf sich vor ihr auf die Knie nieder. »Du hast meinen Wagen zertrümmert, du hast meine Flügel zerbrochen und hast mein Leben zerstört. Erzeige mir jetzt eine Gnade, erbarme dich meiner!«

Sie kletterte auf die Hobelbank hinauf und saß dort genau so jung und so schelmisch wie damals, als er sie

zum ersten Male auf dem Marktplatz zu Karlstad gesehen hatte.

»Ich sehe, du weißt, wer ich bin,« sagte sie.

»Ich kenne dich, und ich habe dich immer gekannt,« sagte der unglückliche Mann. »Du bist das Genie. Aber gib mich jetzt frei. Nimm deine Gabe von mir! Nimm die Wundergaben von mir! Laß mich ein gewöhnlicher Mensch werden! Warum verfolgst du mich? Warum vernichtest du mich?«

»Tor!« sagte die Hulder. »Ich habe dir niemals Böses gewollt. Ich gab dir eine große Belohnung, aber ich kann sie dir wieder wegnehmen, wenn sie dir nicht behagt. Aber bedenke dich wohl – du wirst es bereuen!«

»Nein, nein!« rief er aus, »nimm die Wundergaben von mir!«