Sie stand neben ihm und blätterte in den Noten.
„Tut mein Spiel Ihnen wohl?“ flüsterte er.
„Ja.“
„Soll ich weiter spielen?“
„Ja. Bitte.“
Er strich über ihre Hand:
„Arme kleine Jenny! Aber gehen Sie jetzt — ehe sie kommt.“
Frau Gram brachte ein Tablett mit Rhabarberwein und Gebäck herein.
„Nein, das ist aber nett, daß du ein wenig spielst, Gert! Finden Sie nicht, daß mein Mann schön spielt, Fräulein Winge? Hat er Ihnen schon früher etwas vorgespielt?“ fragte sie harmlos.
Jenny schüttelte den Kopf: