Er warf sich aufs Sofa. Jenny setzte sich zu ihm und küßte ihn auf Haar und Augen. Er glitt auf die Knie nieder und legte den Kopf in ihren Schoß.

„Erinnerst du dich des letzten Abends in Rom, als ich Gute Nacht zu dir sagte, Jenny? Hast du mich heute ebenso lieb wie damals?“

Sie erwiderte nichts.

„Jenny?“

„Wir haben heute keinen guten Tag miteinander gehabt, Helge,“ flüsterte sie. „Zum ersten Male.“

Er hob den Kopf:

„Bist du mir böse?“ fragte er leise.

„Nein, nicht böse.“

„Was dann?“

„Ach nichts. Nur —“