„Nur, was?“

„Heute Abend —.“ Sie stockte. „Jetzt auf dem Heimwege —. Wir werden noch allein eine Reise zusammen machen — ein andermal, sagtest du. Es ist nicht wie in Rom, Helge. Jetzt bist du es, der bestimmt und sagt, was ich tun soll und was nicht.“

„Nein, nein, Jenny!“

„Doch. Du mußt mich verstehen, ich will ja auch, daß es so ist. Du bestimmst. Aber dann Helge, dann mußt du mir auch helfen, über all das Andere — das Schwere — hinwegzukommen.“

„Du meinst also, ich habe dir heute nicht geholfen?“ fragte er langsam und richtete sich auf.

„Lieber — doch, du konntest ja nichts tun.“

„Soll ich jetzt gehen?“ flüsterte er kurz darauf und zog sie an sich.

„Du sollst tun, was du willst“, erwiderte sie leise.

„Du weißt, was ich will. Was möchtest du — am liebsten?“

„Ich weiß nicht, was ich möchte, Helge.“ Sie brach in Tränen aus.