„Ich bin dir doch gut, Helge.“ Sie schluchzte verzweifelt und leise.

„Ich danke dir,“ sagte er. Er ergriff ihre Hand und küßte sie. „Du kannst ja nichts dafür, armes Liebes, daß du mich nicht liebst. Das weiß ich wohl.“

„Helge!“ klagte sie flehend.

„Du kannst mir nicht sagen, Jenny, daß ich bleiben soll, weil du ohne mich nicht leben kannst. Wagst du es, die Verantwortung für alle Folgen zu übernehmen, wenn du sagst, du liebtest mich, nur damit ich jetzt nicht traurig von dir gehe —?“

Jenny starrte in ihren Schoß.

Helge zog den Regenmantel an und griff nach seinem Schirm.

„Leb wohl, Jenny.“ Er nahm ihre Hand.

„Gehst du von mir, Helge?“

„Ja, Jenny, ich gehe.“

„Kommst du nicht wieder?“