„Sie haben ja auch einen italienischen Namen,“ fuhr Helge eifrig fort.
„Ach, der stammt noch von der italienischen Familie, bei der ich im vorigen Jahre wohnte, sie veränderten den häßlichen Namen, den ich von meiner Großmutter geerbt habe, und so behielt ich den italienischen bei.“
„Francesca,“ sagte Ahlin leise.
„Ich kann mir Sie nur als Francesca denken — Signorina Francesca.“
„Warum denn nicht Fräulein Jahrmann. Wir können leider nicht italienisch miteinander sprechen. Sie können ja die Sprache nicht.“ Sie wandte sich an die anderen. „Jenny und Gunnar, morgen kaufe ich also die Korallen.“
„Ja, das haben wir schon gehört,“ meinte Heggen.
„Aber ich will sie für neunzig haben.“
„Ja, man muß aber handeln,“ sagte Helge erfahren. „Ich war heute Nachmittag irgendwo in der Nähe der Peterskirche in einem Laden und erstand dies hier für meine Mutter. Er verlangte sieben Lire, ich bekam es aber für vier. Finden Sie es nicht billig?“ Er stellte den Gegenstand auf den Tisch.
Franziska betrachtete ihn verächtlich.
„Die kosten anderthalb auf dem Fischmarkt. Ich habe im vorigen Jahre zwei von der gleichen Art für jedes unserer Mädchen zu Hause mitgebracht.“