„Aber der Kaffee, Gram! Sie warten natürlich auf uns —“.
Sie gingen nach der Osteria zurück, ohne ein Wort zu sprechen. Der Hügel lief in eine steile, sandige Böschung aus, die sich gerade über dem Tisch, an dem sie gesessen hatten, erhob.
Ahlin lag mit dem Oberkörper auf dem Tisch, den Kopf auf den verschränkten Armen. Das Tischtuch war bedeckt mit Käserinden und Obstschalen zwischen Gläsern und Tellern.
Franziska, im laubgrünen Kleide, stand über ihn gebeugt — die Arme um seinen weißen Hals geschlungen — sie versuchte, seinen Kopf in die Höhe zu heben:
„Nicht weinen, Lennart! Ich will dir auch gut sein — ich will mich gern mit dir verheiraten — hörst du, Lennart, aber du darfst nicht so weinen. Ich glaube wohl, daß ich dich liebhaben kann, Lennart, — wenn du nur nicht so verzweifelt sein wolltest.“
Ahlin schluchzte:
„Nein, nein — so nicht — so will ich nicht, Cesca —“.
Jenny wandte sich um und ging denselben Weg zurück. Gram sah, daß sie bis auf den Hals hinab von glühender Röte übergossen war. Der Fußpfad führte am Hügelabhang hin in den Gemüsegarten der Osteria.
Rund um das kleine Wasserbassin jagte Heggen Fräulein Palm. Sie bespritzten sich gegenseitig mit Wasser, daß die Tropfen in der Sonne funkelten, während sie lachend aufschrie.
Wieder floß tiefe Röte über Jennys Hals und Nacken. Helge folgte ihr durch die Gemüsebeete. Heggen und Fräulein Palm schlossen drunten am Bassin Frieden miteinander.