»Bei aller meiner Hochachtung vor Ihrem Ehrenworte, stehe ich hier doch vor einer Gefahr, die ich vermeiden möchte.«

Das klang so fest und feierlich, daß der junge Franzose endlich stutzte.

»Leben Sie wohl, Chevalier!«

Ihre Stimme zitterte mit einem Male. Aber schon wiederholte sie klar und bestimmt:

»Leben Sie wohl, Chevalier!«

Er ging.

Die Fürstin ließ Ferraterra holen.

»Es gilt, mich zu rächen!« erklärte sie ihm.

Der Prälat war hocherfreut.

»Jetzt gibt sie sich in meine Hände!« frohlockte er. »Nun ist sie mein für ewig!«