[22] Auch an der Priscilla weiß Statius (Silven V 1, 57) im Grunde nur dies zu rühmen und daß sie Tag und Nacht für das Wohl des Gatten zu den Göttern gebetet hat (v. 72).

[23] Arrias Wort an den Gatten: „o Pätus, der Tod schmerzt nicht.“

Antike Gastmähler.

[24] Schiller sagte doch bekanntlich nur: „Satt zu essen muß der Mensch haben, wenn sich die bessere Natur in ihm regen soll.“ Vgl. Säkularausgabe Bd. XIII, S. XXXII.

[25] Über Tafelfreuden, Kochbücher u. a. des 16.-18. Jahrhunderts findet man einen hübschen Aufsatz in Reclams Universum, Jahrgang 34, Heft 12 (1917).

[26] S. Das antike Buchwesen, S. 434.

[27] Etwa: „Singe mir, Muse, Diners mit vielerlei Gängen und viele!“ Aber der Anklang an den homerischen Vers ist damit nur teilweise wiedergegeben.

[28] Ich sehe von solchen Tabernen ab, die üblen Zwecken dienten.

[29] Außer in gewissen leichtlebigen Geselligkeiten, von denen hier nicht die Rede ist.

[30] Vom Kaiser Elagabal hören wir, daß er für jeden Gang ein neues Tischtuch (mantele) auflegen ließ, und zwar waren auf dem Tuch die Speisen abgebildet (picta), die es gab (Script. historiae Augustae c. 27).