[188] Hierüber vergleiche Rud. Herzog: „Die Umschrift der älteren griechischen Literatur in das jonische Alphabet,“ Leipzig 1912; Kritik und Hermeneutik S. 133 und 379. Weitere Bestätigung brachten J. Wackernagels Sprachliche Untersuchungen zu Homer, Göttingen 1916.
[189] Vgl. zum Vorstehenden Kritik und Hermeneutik S. 307; Das antike Buchwesen (Berlin 1882) S. 433 ff., Die Buchrolle in der Kunst S. 212 f.
[190] Die Schilderung ist nach Achilles Tatios p. 121 ed. Hercher gegeben. Vergleiche übrigens Kritik und Hermeneutik S. 203 ff.; Die Buchrolle in der Kunst S. 6 f.
[191] Vgl. Kritik und Hermeneutik S. 278 f. und 351 f.
[192] a. a. O. S. 295.
[193] Vgl. über die Ausstattung der Bücher a. a. O. S. 327 ff.; über die Bilderbücher S. 305; über die Einrichtung der Bibliotheken S. 335 ff. Genaueres, Die Buchrolle in der Kunst S. 282 ff., 228 ff.
[194] Was ich hier vortrage, ist in dem Buch „Die Buchrolle in der Kunst“ ausführlich dargelegt.
[195] Das erste geheftete Literaturbuch ist nachweislich im Jahre 84 oder 85 n. Chr. hergestellt worden; auch in den nächsten 100 Jahren blieb es eine Seltenheit; s. Kritik und Hermeneutik S. 345 ff.
[196] Vgl. die Abbildungen „Die Buchrolle in der Kunst“ S. 142–168 und 195.
[197] Vgl. hierzu Neue Jahrbücher Bd. 19 (1907), S. 714 ff.