[198] Vgl. „Buchrolle“ S. 325.
[199] Vgl. auch Claudian Stilicho II, 476; bei Prudentius Peristeph. I init. schreibt so Christus.
Verlagswesen im Altertum.
[200] Nachweise für das Folgende findet man großenteils in dem Buch „Kritik und Hermeneutik“ S. 315–327; Ergänzendes im Rheinischen Museum 72, S. 311 ff.
[201] Der Eunuch des Terenz macht eine Ausnahme; s. Donat. I, S. 266 ed. W.: ut rursus esset vendita et ageretur iterum pro nova.
[202] Dies betont Horaz mit Nachdruck in der Ode IV, 8.
[203] Durch solche Aufgabenstellung sind Vergils Georgica und Aeneis entstanden.
Woher stammen die Amoretten?
[204] De Amorum in arte antiqua simulacris et de pueris minutis apud antiquos in deliciis habitis commentariolus Catullianus alter. Marpurgi 1892 (Elwertscher Verlag). Ich verweise im nachfolgenden kurz auf diese Schrift mit lateinischen Seitenzahlen. Nochmals habe ich den Gegenstand in der Deutschen Rundschau, Bd. 74, S. 370 ff. behandelt, ein Aufsatz, der im Vorliegenden wiederholt wird.
[205] Der Verfasser des Artikels „Eros“ in Pauly-Wissowas Realenzyklopädie scheint meine einschlägigen Arbeiten nicht gekannt zu haben.