[360] Juvenal 8, 212.
[361] Vgl. Römische Charakterköpfe, 3. Aufl., S. 262 f. u. 267.
[362] Das „planvoll“, certus consilii, das er fordert De brev. vitae 3, 3, gilt wirklich von ihm. Vgl. Epist. 23 über die Freude: die Freude kommt ins Herz durch ein gutes Gewissen, durch richtig Handeln, durch ein planvolles Leben.
[363] Vielmehr bezog sich Seneca nachweislich auf die Ehegesetze des Augustus; s. Fragm. 87 ed. Haase. Auch die historischen Rückblicke auf die pudicitia Altroms und die ehelichen Exzesse, die Seneca dort gab, entsprachen ganz dem Begründungsverfahren des Augustus.
[364] Vgl. Römische Kulturgeschichte S. 141.
[365] Bonorum egestas: De tranquill. 7, 6.
[366] De benef. 7, 1, 7.
[367] De vita beata 15, 5.
[368] Einige Proben hat uns der Kirchenvater Augustin aus dieser Schrift erhalten; einen Absatz daraus habe ich oben [S. 231 f.] wiedergegeben.
[369] Religio deos colit, superstitio violat, sagt Seneca De clem. 2, 5, 1.