»O nein, dann bin ich schon lieber dein Tesmann, Frau Hedda – du sollst mir auch im Spiel mit keinem andern verheiratet sein!«
Eliza sagte: »Aber Ejlert ist doch er, den sie liebt!«
»Aber Tesmann ist es, der sie hat,« entschied Arne selbstzufrieden.
Esther dachte: geht denn auf einmal alles im Gleichnis?
»Ich mag nicht Hedda Gabler sein!« sagte sie plötzlich.
»Aber Esther! liebe, kluge Esther, verdirb es uns jetzt nicht!« bat Eliza.
»Nun – wenn Ihr es denn wollt – –«
Mit dem Spiel kam Leben und Heiterkeit nach Eriksgaard.
Da waren die vielen Proben, die wechselseitig in den beiden Häusern abgehalten wurden. Man spielte flüchtig die beiden Stücke durch, denn es war doch gewiß nicht nötig, daß sie schon so bald in untadeliger Glätte gingen und diesen angenehmen Zusammenkünften durch die Aufführung ein Ziel gesetzt wurde. Und nach den Proben kam erst noch die eigentliche Unterhaltung.