7. Awer vun Din Schell’n lopt se weg, vun Din Dunner fahrt se darhen. Hiob. 37, 4. 5. Ps. [18, 14.] [15.]

8. De Bargen gaht hoch hervör un de Breden sett sik dal na den Ort, den Du se gründt hest.

9. Du hest en Grenz sett, daröwer kamt se nich un möt nich wedder dat Eerdriek bedecken. 1. Mos. 1, 9.

10. Du letst Borns quellen in de Gründ’, dat de Water twischen de Bargen henfleet. Ps. [74, 15.]

11. Dat alle Thiern up dat Feld drinkt un dat Wild sin Döst löschen doh.

12. An desülvigen sitt de Vageln unner den Himmel un singt mank de Twiegen.

13. Du makst de Bargen vun baben heraf natt, Du makst dat Land vull Frücht, de Du schaffen deihst. Ps. [65, 11.]

14. Du letst Gras wassen för dat Veeh un Saat, de Minschen to Nutz, dat Du Brod ut de Eer bringen deihst. 5. Mos. 11, 15. Ps. [147, 8.] Sir. 38, 4.

15. Un dat de Wien den Minschen sin Hart erfreuen deiht un sin Gestalt schön ward vun Oel, un dat Brod den Minschen sin Hart stärken deiht.