7. Do se dat sehn dän, murrten se all, dat He to en Sünner inkehrn dä.

8. Zachäus awer stunn up, un sprok to den HErrn: Süh, HErr, de Hälft vun min Göder gev ik de Armen, un wenn ik jemand bedragen hef, dat gef ik em veerfältig wedder. 2. Mos. 22, 1. Jes. 58, 6.

9. JEsus awer sprok to em: Hüt is düt Hus Heil wedderfahrn, alldewiel he ok Abraham sin Söhn is. Luk. [13, 16.]

10. Denn de Minschensöhn is kamen, to söken un selig to maken, dat verlarn is. Matth. [9, 13.] [18, 11.] 1. Tim. [1, 15.]

11. Do se Em tohörten, fahr He fort un sä wieder en Glieknis, darum, dat He neeg bi Jerusalem weer, un se meenten, dat Riek GOttes schull bald apenbart warrn;

12. Un sprok: En Edelmann trock wiet hen in en Land, dat he en Riek innehmen dä, un denn wedder kamen dä. Matth. [25, 14.] Mark. [13, 34.]

13. Düsse födder tein vun sin Knechts, un gev se tein Pund, un sprok to se: Handelt, bet dat ik wedderkam doh.

14. Sin Börgers awer weern em fiend, un schickten Baden na em, un leeten em seggen: Wi wüllt nich, dat düsse öwer uns herrschen deiht. Joh. [1, 11.]

15. Un dat begev sik, as he wedder keem, nadem he dat Riek innahmen harr, heet he de Knechts föddern, de he dat Geld geven harr, darmit he wuß, wat jedereen handelt harr.

16. Do trä herto de Eerste, un sprok: Herr, din Pund hett tein Pund verdeent.