Dergestalt miteinander einig, wurden einmal der Hodscha und sein Amad zu einem Mahle eingeladen. Eben war das Auftragen beendigt, als eine Katze ihre Pfote auf den Faden legte, der an dem Fuße des Hodschas befestigt war; sofort hörte der Hodscha zu essen auf.

Man fragte ihn: »Warum ißt du nichts, Hodscha?«

»Warum ich nicht esse?« schrie er; »mein Amad zieht ja am Faden!«

[264.]

EInes Tages wollte der Hodscha der Liebe pflegen; aber von ungefähr setzte sich eine Biene auf sein männliches Glied. Da schrie er: »Du weißt also ganz gut, was gut ist; es ist auch wahrhaftig eine Blume, die gewählt zu werden verdient, wenn es gilt, Honig zu bereiten!«

[265.]

EInes Tages legte man dem Hodscha die Frage vor: »Was soll die Versammlung tun, wenn der Imam einen Wind läßt?«

»Was sie tun soll,« antwortete der Hodscha; »aber es ist klar, sie muß scheißen.«

[266.]