[15] Siehe im II. Bande S. 144 ff., Nr. 467.
[16] Anton Pann in dem Gedichte Cui îi place linistire sa’si faca împrejmúîre seines Nazdravaniile lui Nastratin Hogea (Opere complete, ed. II-a, Bukarest, 1909, I, S. 342): Da der Hodscha einmal im Winter kein Holz hat, verheizt er nach und nach seinen Zaun, bis von diesem nur noch das Tor übrig bleibt. Als nun die Leute zu ihm von allen Seiten kommen, verweist er ihnen dies: das Tor sei eben deswegen stehn geblieben, damit man es benütze.
[17] Reading Book of the Turkish Language, London, 1854 zu Beginn der Pleasing Tales of Khoja Nasr-il-deen Effendi, S. 27 der türkischen Paginierung.
[18] Letaïf, S. 9.
[19] Letaïf, S. 7.
[20] Letaïf, S. 10.
[21] Walawani, der diese Legende berichtet (S. 143 ff.) fügt bei, daß in Akschehir noch heute das Wetter aus diesem Spalte erforscht wird, indem man ihn unverwandt betrachtet; der Spalt ist denen von Akschehir wie ein Fenster, das einen Einblick in die Geheimnisse des Himmels zuläßt, oder einfacher, er ist ihr Barometer. Kúnos, der nach Walawani erzählt, bemerkt (S. 14), daß er die Überlieferung von diesem Wunder Nasreddins sogar in einer Zeichnung einer Stambuler Ausgabe der Schwänke erkannt habe.
[22] Letaïf, S. 9 ff.
[23] Tréfái, S. 9 ff.
[24] Der übergroße Turban — vgl. dazu unten S. 78 ff., Nr. 152 — ist demnach wohl das einzige, was an dem Grabe unmittelbar lächerlich wirkt.