[25] Nasradin-hodza njegove sale, dosetke i lakrdije u pripodjetkama od Mehmeda Tevfika, U Nuvom Sadu (Neusatz), 1903, S. 6 ff.
[26] Zu dem Märchenmotive von dem aus den gesammelten Knochen wiederbelebten Tiere oder Menschen vgl. Köhler, Kleinere Schriften, Weimar (Berlin), 1898 ff., I, S. 273 und 586 ff., v. d. Leyen, Das Märchen in den Göttersagen der Edda, Berlin, 1899, S. 24, 40 und 81 und Dähnhardt, Natursagen, Leipzig, 1907 ff., III, S. 407 ff.
[27] Siehe unten S. 144 ff., Nr. 241.
[28] Tréfái, S. 14 ff.
[29] Nasreddin Khodjas Schwänke und Streiche, Breslau, 1904.
[30] Tréfái, S. 14.
[31] Bezeichnend ist es, wonach Behaï, der durch das Versprechen, den Einsendern von Schwänken Nasreddins einzelne Bogen oder ganze Exemplare seines Buches zum Geschenke zu machen (Letaïf, S. 13), eine sehr zahlreiche Mitarbeiterschaft gewonnen haben dürfte, die Authentizität der einzelnen Überlieferungen beurteilt; darüber schreibt er in seinem Schlußworte (S. 255 ff.): »Wir haben uns Handschriften aufgehoben; aus ihnen geht hervor, daß man uns ziemlich viele Schwänke übersandt hat mit dem Bemerken, fünf bis zehn Personen hätten es übereinstimmend bezeugt, daß sie wirklich von dem Hodscha stammten. Wenn derartige Schwänke Stück für Stück durch die osmanische Welt gehn und von einem osmanischen Gelehrten nach dem andern übernommen werden, so ist das ein Beweis, daß sie auf den Hodscha zurückzuführen sind. Kamen uns aber Schwänke in die Hand, die nicht so wie diese bezeugt waren, bei denen uns kein Beweis vorlag, daß sie dem Hodscha zuzusprechen seien, so haben wir es vorgezogen, das Zeugnis derer gelten zu lassen, die, auch ohne Belege, ihre Authentizität behaupten; hiernach haben wir gemeint, in zweifelhaften Fällen sei es besser, die Authentizität auszusprechen. Und Allah mache es mit uns ebenso!«
[32] Über Abu Hanifa, den Begründer der nach ihm genannten orthodoxen Rechtsschule (680 oder 699–767), vgl. Brockelmann, Geschichte der arabischen Litteratur, Weimar (Berlin), 1898 ff., I, S. 169 ff.
[33] Letaïf, S. 4. Von den hier erwähnten Kameraden Nasreddins erwähnt Behaï unmittelbar vorher einen, nämlich Abdal, als einen Hofnarren Timurs; vielleicht liegt hier oder an der unten S. 279 zu Nr. 326 zitierten Stelle aus den Vierzig Vezieren, die dann jedenfalls älter sein müßte als die Parallele mit Nasreddin als Helden, eine Verwechslung vor. Mit Ausnahme des sofort zu besprechenden Dschoha sind mir von all diesen Vertretern des Narrentums nur Abu Dulama und Talhak bekannt. Abu Dulama, ein Neger, war Hofnarr al Mansurs und ist 777 gestorben; vgl. über ihn Brockelmann, I, S. 74. Ein Schwank von ihm ist unten im II. Bande, S. 237 erwähnt. Über Talhak, den Hofnarren Sultan Mahmuds von Ghasni, vgl. Horn im Keleti szemle, I, S. 70.
[34] Köhler, I, S. 508 ff.; Hartmann in der Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, V, S. 48.