DSchoha brachte eines Tages einen löcherigen Kessel auf den Markt, um ihn zu verkaufen; aber man sagte ihm: »Er hat ein Loch, er ist nichts wert.« Er antwortete: »Bei Gott, das ist nicht wahr, er hat kein Loch; meine Mutter hatte Baumwolle drinnen, und er hat nicht geronnen.«
EInmal ging die Mutter Si Dschohas zu einer Lustbarkeit und sagte zu ihm: »Hüte die Tür.« Da setzte er sich nieder, mit dem Rücken an die Tür gelehnt. Als es ihm dann langweilig wurde, stand er auf und ging weg, trug aber dabei die Tür auf dem Kopfe. Einer seiner Freunde sah ihn und sagte: »Was soll das heißen?« Er antwortete: »Meine Mutter hat mir gesagt, ich soll die Tür hüten.«
EInes Tages knackte Dschoha eine Mandel auf und der Kern entschlüpfte ihm; da sagte er: »Wie wunderbar! alles flieht vor dem Tode, sogar die unvernünftigen Wesen.«
EInmal ging Dschoha in den Vorraum seines Hauses hinaus und fand dort einen Ermordeten. Er warf ihn in den Brunnen und sagte es seinem Vater. Der nahm den Leichnam wieder heraus und begrub ihn; dann erwürgte er einen Hammel und warf ihn in den Brunnen. Die Verwandten des Toten durchliefen alle Straßen und fragten um den Leichnam; Dschoha begegnete ihnen und sagte zu ihnen: »Bei uns ist ein Ermordeter; kommt nachsehn, ob es euer Mann ist.« Sie gingen zu ihm und ließen ihn in den Brunnen steigen; als er den Hammel sah, rief er zu ihnen hinauf: »Hat euer Mann Hörner gehabt?«