* * * * *

Ich habe keine Schmerzen:
Aber die Sehnsucht verzehrt mich.

Ich habe keine Sehnsucht:
Aber mein Verlangen macht mich unruhig.

Ich habe kein Verlangen:
Aber meine Schmerzen quälen mich!

* * * * *

Ach, noch immer glaube ich,
Wenn ein Klang die Luft aufweckt,
Daß deine Stimme
Im Zweiggewirr der Bäume,
In Blumen, Gebüsch und Gräsern
Nachzitternd sich gefangenhält.

Ach, noch immer glaube ich,
Wenn ein Duft
Von ungefähr
Auf Windflügeln
Zu mir kommt,

Daß es dein Atem sei.

Ach, noch immer glaube ich,
Daß ich nicht ganz verlassen sei.

* * * * *