Deutsche Lyrik seit Liliencron
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  • Ja? Gab es Tage, wo ich selbst [173].
  • Ja, in der Jugend war ich [179].
  • Jahrelang sehnten wir uns [71].
  • Jetzt, da ich zehn Jahrtausende [95].
  • Jetzt kommt die Nacht [142].
  • Kaminfeuer und Morgenrotschimmer [56].
  • Kavaliere, bleich und mit schmalen Gelenken [218].
  • Kein Liebeswort [249].
  • Keine Furcht der Erde [100].
  • Klar ruhn die Lüfte [47].
  • Kleine Schwester Irene [91].
  • Komm, denn der Abend kommt [241].
  • König Kophetua [215].
  • Korn. Saaten. Und des Mittags [107].
  • Länder und Seen durchschwommen [7].
  • Laß mich in deinem stillen Auge [37].
  • Laß uns Blumen pflücken gehn [69].
  • Leise laß sie ihren Reigen führen [239].
  • Leise, leise fallen weiße Flocken [23].
  • Lieber auf eigene Rechnung [77].
  • Liegt eine Stadt im Tale [50].
  • Lösche alle deine Tag' [242].
  • Manche freilich müssen drunten sterben [120].
  • Mancher ist betrübt gegangen [78].
  • Mein armer Kopf lag still [84].
  • Mein Blick, nun weide dich [30].
  • Mein Gott, es werden sein zu deiner Rechten [269].
  • Mein Herz so ganz in dir beglückt [78].
  • Mein Jüngling, du, ich liebe dich [90].
  • Mein Traum ist eine junge, wilde Weide [148].
  • Meine Freunde sind schwank wie Rohr [62].
  • Meine Jugend hängt um mich [176].
  • Meine Mutter sang [22].
  • Meiner Jugend Träume [4].
  • Menschen sterben von mir ab [279].
  • Mich jammerte dein graues Dämmerweh [184].
  • Mir bangt um dich [1].
  • Mir ist, als ob der Friede [221].
  • Mir war, als ginge [124].
  • Mistralwind, du Wolkenjäger [192].
  • Mit blutgemiedener langer schmaler Hand [216].
  • Mit dem Monde will ich wandeln [34].
  • Mit leisem Herzen [66].
  • Mit metallhartem Rotgelb [33].
  • Mit silbergrauem Dufte [121].
  • Mond, alte Blumen [12].
  • Mond und Liebe [15].
  • Moosgrün aus Samt [17].
  • Mutwillige Mädchenwünsche [110].
  • Nacht, die aus den Sternen quillt [82].
  • Nacht kam herein. Und morgen [263].
  • Nächtlich war's am stillen Weiher [142].
  • Nah wie Löcher eines Siebes [279].
  • Nicht der Nachtigall [140].
  • Nicht im Schlafe hab' ich das geträumt [17].
  • Nicht lange durstest du noch [196].
  • Niemals wieder will ich [274].
  • Ninon heißt sie. Ihre Mutter [129].
  • Noch einmal so! Im Nebel [52].
  • Noch hängt ein scheues Vogellied [97].
  • Noch niemals fiel es [189].
  • Noch spür' ich ihren Atem [121].
  • Nun beugt die Nacht sich singend [179].
  • Nun kam der Abend [236].
  • Nun schweig und fühle [6].
  • Nun sind vor meines Glückes Stimme [245].
  • Nun wieder, mein Vater, ist kommen [275].
  • Nur der Wind weiß [99].
  • O hättest du gelernt [127].
  • O mein Geliebter – in die Kissen [53].
  • O Mensch! Gib acht! [195].
  • O sieh das Spinnennetz [188].
  • Ob du wohl auch so schlaflos liegst [51].
  • Oft in der stillen Nacht [20].
  • Oft war sie als Kind [206].
  • Oft, wenn die stille Mitternacht [232].
  • Ohne Sorgfalt, was die Nächsten [210].
  • Reicht mir in der Todesstunde [261].
  • Rote Rosen winden sich [133].
  • Schon deckt beschattend [45].
  • Schon taucht der Mond [98].
  • Schönheit ist Atem [240].
  • Schwer schweigt der Wald [235].
  • Schwermütig wächst mein Frieden [234].
  • Seele meines Weibes [115].
  • Sei nicht traurig [75].
  • Sein Freund, der Türmer [128].
  • Seit du mir ferne bist [136].
  • Septemberabend; traurig tönen [251].
  • Sie fanden ihn – [3].
  • Sie lassen sich am Ufer nieder [238].
  • Sie schweift den Fuß wie Pfaunrad aus [280].
  • Sie stehn im Schein der Kerzen [244].
  • Sie trug den Becher in der Hand [119].
  • Sie wirbelt weich, die Hände schwingend, vor [280].
  • Sieh da droben die Rosen! [116].
  • Silbern überflogen [104].
  • Singe nicht so hell und laut [220].
  • So flieh, enttanze [281].
  • So regnet es sich langsam ein [74].
  • So reich bist du [274].
  • So in die still verschneite Nacht [248].
  • So lange blieb sie fest geschlossen [78].
  • So war's auch damals schon [49].
  • Sonne, herbstlich dünn und zag [250].
  • Soviel Lüftchen wehn und vergehn [246].
  • Spät, wenn die alte Uhr geschlagen [220].
  • Statt der Blumen und Blätter [43].
  • Steht eine Mühle am Himmelsrand [160].
  • Stille in nächtigem Zimmer [252].
  • Stille! oh stille! [214].
  • Stille weht in das Haus [40].
  • Tag meines Lebens [197].
  • Tag um Tag [63].
  • Taucht nur, senkt nur eure wilden [264].
  • Tiefdunkelroter Scharlachschein [73].
  • Trauernd stehst du [26].
  • Traumhaft hinschlendern [15].
  • Trinkend hatt' ich erharrt [181].
  • Über ein Glück, das du flüchtig [143].
  • Über mir im Blauen [104].
  • Um bei dir zu sein [135].
  • Und abermals wirst du [27].
  • Und als ein solcher klarer [257].
  • Und als ich gegen den Marktplatz kam [213].
  • Und bin ich auch in mancher Stunde [224].
  • Und es rauscht nur und weht [58].
  • Und ich führte das blonde [227].
  • Und ich sah dich nachts [217].
  • Und immer fremder sind mir [81].
  • Und Kinder wachsen auf [119].
  • Und sie herzten sich [4].
  • Unruhig steht der hohe Kiefernforst [46].
  • Unsere Augen so leer [40].
  • Unsere Leiber zerfallen [7].