Страница - 218Страница - 220- Ja? Gab es Tage, wo ich selbst [173].
- Ja, in der Jugend war ich [179].
- Jahrelang sehnten wir uns [71].
- Jetzt, da ich zehn Jahrtausende [95].
- Jetzt kommt die Nacht [142].
- Kaminfeuer und Morgenrotschimmer [56].
- Kavaliere, bleich und mit schmalen Gelenken [218].
- Kein Liebeswort [249].
- Keine Furcht der Erde [100].
- Klar ruhn die Lüfte [47].
- Kleine Schwester Irene [91].
- Komm, denn der Abend kommt [241].
- König Kophetua [215].
- Korn. Saaten. Und des Mittags [107].
- Länder und Seen durchschwommen [7].
- Laß mich in deinem stillen Auge [37].
- Laß uns Blumen pflücken gehn [69].
- Leise laß sie ihren Reigen führen [239].
- Leise, leise fallen weiße Flocken [23].
- Lieber auf eigene Rechnung [77].
- Liegt eine Stadt im Tale [50].
- Lösche alle deine Tag' [242].
- Manche freilich müssen drunten sterben [120].
- Mancher ist betrübt gegangen [78].
- Mein armer Kopf lag still [84].
- Mein Blick, nun weide dich [30].
- Mein Gott, es werden sein zu deiner Rechten [269].
- Mein Herz so ganz in dir beglückt [78].
- Mein Jüngling, du, ich liebe dich [90].
- Mein Traum ist eine junge, wilde Weide [148].
- Meine Freunde sind schwank wie Rohr [62].
- Meine Jugend hängt um mich [176].
- Meine Mutter sang [22].
- Meiner Jugend Träume [4].
- Menschen sterben von mir ab [279].
- Mich jammerte dein graues Dämmerweh [184].
- Mir bangt um dich [1].
- Mir ist, als ob der Friede [221].
- Mir war, als ginge [124].
- Mistralwind, du Wolkenjäger [192].
- Mit blutgemiedener langer schmaler Hand [216].
- Mit dem Monde will ich wandeln [34].
- Mit leisem Herzen [66].
- Mit metallhartem Rotgelb [33].
- Mit silbergrauem Dufte [121].
- Mond, alte Blumen [12].
- Mond und Liebe [15].
- Moosgrün aus Samt [17].
- Mutwillige Mädchenwünsche [110].
- Nacht, die aus den Sternen quillt [82].
- Nacht kam herein. Und morgen [263].
- Nächtlich war's am stillen Weiher [142].
- Nah wie Löcher eines Siebes [279].
- Nicht der Nachtigall [140].
- Nicht im Schlafe hab' ich das geträumt [17].
- Nicht lange durstest du noch [196].
- Niemals wieder will ich [274].
- Ninon heißt sie. Ihre Mutter [129].
- Noch einmal so! Im Nebel [52].
- Noch hängt ein scheues Vogellied [97].
- Noch niemals fiel es [189].
- Noch spür' ich ihren Atem [121].
- Nun beugt die Nacht sich singend [179].
- Nun kam der Abend [236].
- Nun schweig und fühle [6].
- Nun sind vor meines Glückes Stimme [245].
- Nun wieder, mein Vater, ist kommen [275].
- Nur der Wind weiß [99].
- O hättest du gelernt [127].
- O mein Geliebter – in die Kissen [53].
- O Mensch! Gib acht! [195].
- O sieh das Spinnennetz [188].
- Ob du wohl auch so schlaflos liegst [51].
- Oft in der stillen Nacht [20].
- Oft war sie als Kind [206].
- Oft, wenn die stille Mitternacht [232].
- Ohne Sorgfalt, was die Nächsten [210].
- Reicht mir in der Todesstunde [261].
- Rote Rosen winden sich [133].
- Schon deckt beschattend [45].
- Schon taucht der Mond [98].
- Schönheit ist Atem [240].
- Schwer schweigt der Wald [235].
- Schwermütig wächst mein Frieden [234].
- Seele meines Weibes [115].
- Sei nicht traurig [75].
- Sein Freund, der Türmer [128].
- Seit du mir ferne bist [136].
- Septemberabend; traurig tönen [251].
- Sie fanden ihn – [3].
- Sie lassen sich am Ufer nieder [238].
- Sie schweift den Fuß wie Pfaunrad aus [280].
- Sie stehn im Schein der Kerzen [244].
- Sie trug den Becher in der Hand [119].
- Sie wirbelt weich, die Hände schwingend, vor [280].
- Sieh da droben die Rosen! [116].
- Silbern überflogen [104].
- Singe nicht so hell und laut [220].
- So flieh, enttanze [281].
- So regnet es sich langsam ein [74].
- So reich bist du [274].
- So in die still verschneite Nacht [248].
- So lange blieb sie fest geschlossen [78].
- So war's auch damals schon [49].
- Sonne, herbstlich dünn und zag [250].
- Soviel Lüftchen wehn und vergehn [246].
- Spät, wenn die alte Uhr geschlagen [220].
- Statt der Blumen und Blätter [43].
- Steht eine Mühle am Himmelsrand [160].
- Stille in nächtigem Zimmer [252].
- Stille! oh stille! [214].
- Stille weht in das Haus [40].
- Tag meines Lebens [197].
- Tag um Tag [63].
- Taucht nur, senkt nur eure wilden [264].
- Tiefdunkelroter Scharlachschein [73].
- Trauernd stehst du [26].
- Traumhaft hinschlendern [15].
- Trinkend hatt' ich erharrt [181].
- Über ein Glück, das du flüchtig [143].
- Über mir im Blauen [104].
- Um bei dir zu sein [135].
- Und abermals wirst du [27].
- Und als ein solcher klarer [257].
- Und als ich gegen den Marktplatz kam [213].
- Und bin ich auch in mancher Stunde [224].
- Und es rauscht nur und weht [58].
- Und ich führte das blonde [227].
- Und ich sah dich nachts [217].
- Und immer fremder sind mir [81].
- Und Kinder wachsen auf [119].
- Und sie herzten sich [4].
- Unruhig steht der hohe Kiefernforst [46].
- Unsere Augen so leer [40].
- Unsere Leiber zerfallen [7].