- Vollkommen ist die Stille [254].
- Vom Dorf her durch die Nacht [241].
- Vom stolzen Glück des eignen Werts [211].
- Von blauem Tuch umspannt [174].
- Von Stern zu Stern [282].
- Vor der verschlungnen Finsternis [283].
- Vor meinem Fenster singt ein Vogel [133].
- Wachet und betet mit mir! [190].
- Wanderer im schwarzen Wind [253].
- Wann ich von dir gehe [180].
- Warum, warum diese neue Angst? [271].
- Was ist das Glück? [242].
- Was kann ich für dich tun?!? [2].
- Was waren Frauen [243].
- Weiß ich, daß Stunden [91].
- Weite Wiesen im Dämmergrau! [19].
- Welch ein Schweigen [187].
- Wenn die Felder sich verdunkeln [51].
- Wenn die große Sehnsucht wieder kommt [221].
- Wenn die Nacht von dannen geht [6].
- Wenn die Rosen des Morgens [6].
- Wenn ich leide, wenn ich dulde [59].
- Wenn kalt der Regen [81].
- Wenn noch die Eitelkeit [265].
- Wenn sie wandeln [239].
- Wer hat die Wolken zerbeult? [43].
- Wer in die Nacht geht [240].
- Wer jetzt weint irgendwo [198].
- Wie deine grüngoldnen Augen [114].
- Wie der wilde Gletscherbach [189].
- Wie eigen ich dich einst küßte! [227].
- Wie ein heimlicher Brunnen [147].
- Wie eine Blume, drüberhin [13].
- Wie geisterhaft im Sinken [258].
- Wie ich dich überall sehe [226].
- Wie ich mich auf den Frühling freue! [30].
- Wie in der Hand ein Schwefelzündholz [209].
- Wie lang' schon darb' ich [63].
- Wie Vögel, welche sich gewöhnt [207].
- Wieder wandelnd im alten Park [250].
- Winde quälen die Bäume [38].
- Wie hielten uns umschlungen [224].
- Wir haben wohl ein Lachen [27].
- Wir saßen an zwei Tischen [191].
- Wir sind aus solchem Zeug [123].
- Wir sind zwei Schatten [80].
- Wir standen unter alten [162].
- Wir tauchten aus dem Strom [24].
- Wir träumen über die Erde hin [213].
- Wir wehen durch die Lüfte [14].
- Wochen, Wochen sprach ich [61].
- Wolkenschatten fliehen [170].
- Zünd festlich im Salon [211].
- Zwei Menschen gehn [54].
- Zwei Schwestern sah ich heut [270].
- Zwischen duftigen Büschen [262].
- Zwischen mir und meinem trunknen Leben [82].
- Zwischen zwei dunklen Wogen [182].
- Zwischen zwei Rappen [55].
- Zwölf Morgenhellen weit [148].
Anmerkungen zur Transkription:
Der Text folgt in Schreibweise und Zeichensetzung der Vorlage. Offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.
Die Lebensdaten des Dichters Paul Scheerbart:
8. Januar 1866 – 14. Oktober 1915
werden in anderen Quellen (Wikipedia etc.) mit
8. Januar 1863 – 15. Oktober 1915 angegeben.