[32] Ein ganz erstaunliches, bis in die feineren Einzelheiten deutlich erkennbares Spiegelbild dieser Rede stellt PLATONS Menon dar; sogar findet man da, auch gegen Ende des Dialogs, unseren Weg nach Rājagaham als Weg nach Larisa, und unseren Wegweiser, maggakkhāyī, als ἡγεμων επι το ορθον wieder.

Zum liebevollen Herzen, S. 78 passim, cf. zumal die 62. Rede S. 144 bis 146 und die vier Allegorien der 21. Rede. Dieselben wurden, z. Th. wörtlich, in die S̀ruti aufgenommen; so die zweite, vom weiten, tiefen, unbeschränkten, himmelsraumgleichen Gemüthe, als vyomavannirupādhikaḥ in die Varāhopaniṣat II, 53. Letzteres Bild auch bei ECKHART, p. 222: »Der himel enmac keinen fremden îndruk enpfangen, ime mac kein pînlîchiu nôt în gedrücket werden daz in entsetze: alsô muoz diu sêle gevestet unde bestêtet sîn« etc. Vergl. noch die 127. Rede, Anm. 134.

[33] Lies mit dem Texte dhammasāmaggiyā.

[34] Im Text ist hier eine Wiederholung von Frage und Antwort interpoliert.

[35] Ebenso ECKHART ‚hören und behalten‘; fünfmal auf einer Seite, 290.

[36] Ein Gleiches berichtet der Doctor seraphicus vom Professor paupertatis, Vita, cap. V. vorletzter Absatz.

[37] Και γαρ και τουτο μν μεγα της ασκησεως του Αντωνιου, ὡτι χαρισμα διακρισεως πνευματων εχων, επεγινωσκεν αυτων τα κινηματα· και προς ὁ τις αυτων ειχε την σπουδην ηαι την ὁρμην, τουτο ουκ ηγνοει]: ATHANASIOS p. 113.

[38] Vergl. MAKARIOS, Homil. XXXIII fin. & XIV § 6 i. f.: ουτε ... ὁραται τοις σαρκικοις οφθαλμοις, τοις δε πνευματικοις φαινεται, τῳ οφθαλμῳ της καρδιας, και ἡ σατανικη του σκοτους και ἡ φωτεινη της θεοτητος.

[39] Νυν δ’ εμοι μεν ὡρα ποι ιεναι: von PLATON, ebenso gern wie bei uns, am Ende gewisser Dialoge idiomatisch gebraucht, bei Menon, Theaitetos, Protagoras, Laches etc.