»Das wollen wir thun, Bruder!« erwiderten da jene Mönche dem ehrwürdigen Ānando.
Nachdem nun der Erhabene in Sāvatthī von Haus zu Haus getreten und vom Almosengange zurückgekehrt war, wandte er sich nach dem Mahle an den ehrwürdigen Ānando:
»Komm’, Ānando, lass’ uns in den Osthain gehn, zu Mutter Migāros Terrasse, und bis gegen Abend dort verweilen.«
»Wohl, o Herr!« erwiderte der ehrwürdige Ānando dem Erhabenen.
{161} Und der Erhabene begab sich nun mit dem ehrwürdigen Ānando in den Osthain, zu Mutter Migāros Terrasse, für den Tag.
Als nun der Erhabene gegen Abend die Gedenkensruhe beendet hatte, wandte er sich zum ehrwürdigen Ānando:
»Komm’, Ānando, gehn wir ins Alte Bad, die Glieder erfrischen.«
»Wohl, o Herr!« erwiderte der ehrwürdige Ānando dem Erhabenen.
Und der Erhabene ging nun mit dem ehrwürdigen Ānando ins Alte Bad, die Glieder erfrischen. Nachdem der Erhabene seine Glieder im Alten Bade besprengt und bespült hatte, nahm er eines seiner drei Kleidungstücke um und ließ die Glieder vorerst trocknen.[19] Da nun sprach der ehrwürdige Ānando zum Erhabenen also:
»Jene Klause des Brāhmanen Rammako, o Herr, ist nicht weit von hier, entzückend gelegen, o Herr, in heiterer Ruhe. Gut wär’ es, o Herr wenn der Erhabene sich dorthin begeben möchte, von Mitleid bewogen!«