»Merk’ es dir, Aggivessano, und wenn du es dir gemerkt hast, Aggivessano, antworte; denn du verbindest nicht das Letzte mit dem Ersten, oder das Erste mit dem Letzten. Was meinst du wohl, Aggivessano, der du also sprichst, ‚Die Wahrnehmung ist mein Selbst‘, erfüllt sich dir bei dieser Wahrnehmung der Wunsch: ‚So soll meine Wahrnehmung sein, so soll meine Wahrnehmung nicht sein‘?«

»Das nicht, o Gotamo!«

»Merk’ es dir, Aggivessano, und wenn du es dir gemerkt hast, Aggivessano, antworte; denn du verbindest nicht das Letzte mit dem Ersten, oder das Erste mit dem Letzten. Was meinst du wohl, Aggivessano, der du also sprichst, ‚Die Unterscheidungen sind mein Selbst‘, erfüllt sich dir bei diesen Unterscheidungen der Wunsch: ‚So sollen meine Unterscheidungen sein, so sollen meine Unterscheidungen nicht sein‘?«

»Das nicht, o Gotamo!«

»Merk’ es dir, Aggivessano, und wenn du es dir gemerkt hast, Aggivessano, antworte; denn du verbindest nicht das Letzte mit dem Ersten, oder das Erste mit dem Letzten. Was meinst du wohl, Aggivessano, der du also sprichst, ‚Das Bewusstsein ist mein Selbst‘, erfüllt sich dir bei diesem Bewusstsein der Wunsch: ‚So soll mein Bewusstsein sein, so soll mein Bewusstsein nicht sein‘?» »Das nicht, o Gotamo!«

»Merk’ es dir, Aggivessano, und wenn du es dir gemerkt hast, Aggivessano, antworte; denn du verbindest nicht das Letzte mit dem Ersten, oder das Erste mit dem Letzten. Was meinst du wohl, Aggivessano: ist der Körper unvergänglich oder vergänglich?«

»Vergänglich, o Gotamo!«

»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«

»Weh’, o Gotamo!«

»Was aber vergänglich, wehe, wandelbar ist, kann man etwa davon behaupten: ‚Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst‘?«