»‚Durch Werden bedingt ist Geburt‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Werden der Geburt verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Werden, o Herr, bedingt ist Geburt: so verhält es sich mit uns. {262} Durch Werden bedingt ist Geburt.«

»‚Durch Anhangen bedingt ist Werden‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Anhangen dem Werden verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Anhangen, o Herr, bedingt ist Werden: so verhält es sich mit uns. Durch Anhangen bedingt ist Werden.«

»‚Durch Durst bedingt ist Anhangen‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Durst dem Anhangen verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Durst, o Herr, bedingt ist Anhangen: so verhält es sich mit uns. Durch Durst bedingt ist Anhangen.«

»‚Durch Gefühl bedingt ist Durst‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Gefühl dem Durst verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Gefühl, o Herr, bedingt ist Durst: so verhält es sich mit uns. Durch Gefühl bedingt ist Durst.«

»‚Durch Berührung bedingt ist Gefühl‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Berührung dem Gefühl verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Berührung, o Herr, bedingt ist Gefühl: so verhält es sich mit uns. Durch Berührung bedingt ist Gefühl.«