»‚Durch sechsfaches Reich bedingt ist Berührung‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch sechsfaches Reich der Berührung verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch sechsfaches Reich, o Herr, bedingt ist Berührung: so verhält es sich mit uns. Durch sechsfaches Reich bedingt ist Berührung.«

»‚Durch Bild und Begriff bedingt ist sechsfaches Reich‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Bild und Begriff dem sechsfachen Reich verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Bild und Begriff, o Herr, bedingt ist sechsfaches Reich: so verhält es sich mit uns. Durch Bild und Begriff bedingt ist sechsfaches Reich.«

»‚Durch Bewusstsein bedingt ist Bild und Begriff‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Bewusstsein dem Bild und Begriff verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Bewusstsein, o Herr, bedingt ist Bild und Begriff: so verhält es sich mit uns. Durch Bewusstsein bedingt ist Bild und Begriff.«

»‚Durch Unterscheidungen bedingt ist Bewusstsein‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Unterscheidungen dem Bewusstsein verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Unterscheidungen, o Herr, bedingt ist Bewusstsein: so verhält es sich mit uns. Durch Unterscheidungen bedingt ist Bewusstsein.«

»‚Durch Unwissen bedingt sind Unterscheidungen‘, das ist da wohl gesagt worden; sind wir nun, ihr Mönche, durch Unwissen den Unterscheidungen verfallen, oder wie verhält es sich hiermit?«

»Durch Unwissen, o Herr, bedingt sind Unterscheidungen: so verhält es sich mit uns. Durch Unwissen bedingt sind Unterscheidungen.«