da bleibt man von der Erde Erdheit unbefriedigt, von des Wassers Wasserheit unbefriedigt, von des Feuers Feuerheit unbefriedigt, von der Luft Luftheit unbefriedigt, von der Natur, den Göttern, dem Herrn der Zeugung, dem Brahmā, von den Leuchtenden, den Strahlenden, den Gewaltigen, vom Uebermächtigen, {330} bleibt von des Alls Allheit unbefriedigt. — Wohlan denn, Würdiger, ich werde dir jetzt entschwinden.‹
›Wohlan denn, Brahmā, so entschwinde mir, wenn du es vermagst.‹ Und nun, ihr Mönche, sagte der Brahmā Bako: ‚Entschwinden will ich dem Asketen Gotamo, entschwinden will ich dem Asketen Gotamo!‘, aber er konnte mir nicht entschwinden. Darauf sagte ich, ihr Mönche, zum Brahmā Bako:
›Wohlan denn, Brahmā, so werde ich dir entschwinden.‹
›Wohlan denn, Würdiger, so entschwinde mir, wenn du es vermagst.‹
»Und ich ließ nun, ihr Mönche, eine magische Erscheinung folgender Art sich fügen: ›Sei es dass der Brahmā und die Brahmagötter und die Brahmaschaaren meine Stimme hören aber mich nicht sehn!‹, also unsichtbar geworden sprach ich den Spruch:
›Das Leben acht’ als Leiden ich:
Und allerhöchstes Leben selbst,
Kein Leben lieb’ ich irgendwo,
Kein Gnügen kann genügen mir.‹